Immobilien­finanzierung vergleichen und sparen
Der perfekte Weg in die eigenen 4 Wände
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  • SCHUFA-neutral

Niedrige Zinsen sichern!

1. Angebote vergleichen

Im ersten Schritt machen Sie einige Angaben zu ihrer geplanten Immobilie sowie zu ihren EInkommens- und Vermögensverhältnissen.

2. Angebot auswählen

Wählen Sie aus den persönlichen Angeboten das für Sie passende Darlehen aus. Um den Kreditvertrag unterzeichnen zu können müssen sie sich noch per Post- oder Videoident-Vefahren legitimieren.

3. Geld erhalten

Nun steht ihrem Projekt “Eigentum” nichts mehr im Wege. Der Kreditbetrag wird ihrem Konto gutgeschrieben und Sie können nun weitere Schritte, wie etwa einen Notartermin vereinbaren.

Inhaltsverzeichnis

Immobilien­finanzierung – Worauf Sie bei Ihrem Antrag achten sollten

Mit einer Immobilien­finanzieung haben Sie die Möglichkeit Ihren Traum von den eigenen vier Wänden endlich zu realisieren. Egal ob Haus oder Wohnung – mit einem Immobilienkredit sind Sie, nachdem der Kredit zurückgezahlt ist, Eigentümer. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel was es zu beachten gibt und wo sich eventuell Sparpotenzial ergibt. Bei Finanzcheck.com haben Sie die Möglichkeit verschiedene Anbieter für Bau- und Immobilien­finanzierungen zu vergleichen und so den individuell besten Kredit für sich zu finden.

Gut informiert spart bares Geld

Informieren Sie sich über Zinsen, Rückzahlungs­möglichkeiten und die von Ihnen zu stellenden Sicherheiten. Interessant sind außerdem Förderprogramme und Vergünstigungen, welche Ihre Kosten für den Baukredit senken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Finanzcheck.com haben Sie die Möglichkeit verschiedene Immobilien­finanzierungsangebote bei unserem Partner Interhyp miteinander zu vergleichen
  • Wenn Sie Eigenkapital haben wird die Finanzierung ihrer Immobilie günstiger
  • Durch die aktuell sehr niedrigen Zinsen sollten sie eine lange Zinsbindung wählen
  • Haben sie bereits eine Immobilien­finanzierung kann sich eine Umschuldung nach Ablauf der Zinsbindung für Sie finanziell lohnen

Was ist eine Immobilien­finanzierung?

Als Immobilien­finanzierung wird ein Darlehen bezeichnet, welches für folgende Projekte verwendet werden kann:

  • Kauf eines Hauses oder eines Grundstücks
  • Neubauvorhaben, Um- oder Anbau
  • Modernisierungen an bestehenden Gebäuden
  • Sanierungsvorhaben an Gebäuden

Sie nehmen für Ihr Projekt einen Immobilienkredit auf und zahlen diesen über die vereinbarte Laufzeit in festgelegten Raten zurück. Am Ende der Laufzeit wird der Kreditgeber aus dem Grundbuch ausgetragen und Sie sind Sie dann ganz offiziell Eigentümer.

Bauzinsen vergleichen und die beste Bank finden

Bevor Sie einen Darlehensvertrag unterschreiben, holen Sie sich unbedingt mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese gründlich. Schnell und einfach geht das mit dem praktischen Tool der Interhyp auf FINANZCHECK.com – Sie geben einfach Ihre Daten wie Kaufpreis, Eigenkapital und Nutzungsart ein und erhalten nach weiteren Angaben personalisierte Kreditangebote. Diese liefern Ihnen eine solide Grundlage für Ihre Entscheidung.

Gut zu wissen:

Beim Vergleich kommt es nicht nur auf den Zins an. Achten Sie außerdem auf weitere Vertragsbestandteile wie Laufzeit, variable Tilgungssätze oder Zinsfestschreibungen!

Welche Bestandteile gehören zu einer Immobilien­finanzierung?

Diese Werte sollten Sie bei den vorliegenden Angeboten vergleichen:
  • Zinsen: Sollzins und Effektiver Jahreszins
  • Tilgung: Je höher die monatliche Tilgung, desto günstiger wird der Kredit
  • Sollzinsbindung: Variabel, üblich sind zwischen 5 und 30 Jahren
  • Ratenhöhe: Übernehmen Sie sich nicht finanziell und planen Sie einen Puffer ein
  • Restschuld nach Ende der Zinsbindung
  • Laufzeit bis zur endgültigen Rückzahlung
  • eventuelle Bearbeitungsgebühren
  • Optionen für Sonder­tilgungen, Tilgungs­aussetzungen, Tilgungs­satzwechsel

Wie hoch sind die aktuellen Bauzinsen?

Zurzeit sind die Zinsen für Immobilien­kredite auf einem historischen Tiefstand. Bei guter Bonität und einem hohen Beleihungswert können Sie Zinsen unter einem Prozent realisieren. Aus heutiger Sicht wird sich die Zinsentwicklung nicht ewig in diesem niedrigen Bereich aufhalten. Wer clever ist, sichert sich die besten Konditionen jetzt und schreibt sein Darlehen möglichst lange fest.

Was ist Eigenkapital und brauchen Sie das wirklich für Ihre Bau­finanzierung?

Als Eigenkapital für die Immobilien­finanzierung wird Vermögen bezeichnet, welches Sie für Kauf oder Bau einsetzen, um die Darlehenssumme zu verringern. Empfohlen werden zwischen 20 und 30 Prozent des Netto­darlehens­betrages. Mindestens sollten die Nebenkosten wie Maklergebühren, Notar- und Grunderwerbskosten durch Eigenkapital abgedeckt sein. Aber auch ohne Eigenkapital können Sie bei vielen Banken Darlehen zur Immobilien­finanzierung aufnehmen. In diesen Fällen sind die Konditionen dann etwas strikter.
Bringen Sie ausreichend Eigenkapital ein
Eine Immobilien­finanzierung ohne Eigenkapital ist meist teurer als mit Eigenanteil!

Überblick verschaffen

Bevor Sie den Kreditantrag für Ihren Hauskauf oder die Modernisierung stellen, verschaffen Sie sich einen Überblick über die Kosten. Stellen Sie einen Finanzplan auf, der folgende Punkte enthalten sollte:

  • Kaufpreis der Immobilie bzw. Preis für die Baumaßnahmen
  • Kosten für Umzug, neue Möbel und Grundstücksgestaltung
  • Nebenkosten (Makler, Notar, Grundbuch, Grunderwerbssteuer)
  • Eigenkapital (Beim Bau eine Reserve für Unvorhergesehenes berücksichtigen!)
  • Wann kann der Umzug stattfinden? Wie entwickelt sich bis dahin die Doppelbelastung von neuem Darlehen und noch bestehender Miete?
  • Baunebenkosten – das können nach dem Kauf zum Beispiel Bodengutachten, Erschließungskosten, Bauzeitzinsen oder Versicherungen sein.
  • Welche aktuellen Verbindlichkeiten bestehen mit welchen Raten und welcher Restschuld? Lohnt es sich, diese vor Antragstellung zu bereinigen (zusammenführen, umschulden, tilgen), um die Bonität zu verbessern?

Sonderthema: Anschluss­finanzierung ihres Immobilien­kredits

Sie streben eine Anschlussfinanzierung für Ihr Haus an? Dann können Sie in aller Ruhe vergleichen und sich jetzt eine günstige Baufinanzierung sichern. Das Darlehen kann man im Voraus planen und beantragen.
Tipp
Bei einer Anschluss­finanzierung mit Wechsel der Bank können Kosten für das Übertragen der Grundschuld anfallen. Klären Sie, ob die neue Bank diese Kosten übernimmt, einige Partner bieten diesen Service bei einem Wechsel an.

Eintrag ins Grundbuch

Für einen Immobilienkredit verlangt die herausgebende Bank Sicherheiten, die normalerweise durch einen Eintrag einer Grundschuld im Grundbuch vereinbart werden. Eine Grundschuld kann bei einem Wechsel des Darlehensgebers an eine andere Bank übertragen werden. Sobald Sie Ihren Baukredit komplett getilgt haben, sollten Sie die Grundschuld löschen lassen, wenn Sie kein neues Darlehen aufnehmen möchten.

Fragen zur Finanzierung von Immobilien

Immobilienfinanzierung wird ein Darlehen bezeichnet, welches für folgende Projekte verwendet werden soll:

  • Kauf eines Hauses oder eines Grundstücks
  • Neubauvorhaben, Um- oder Anbau
  • Modernisierungen an bestehenden Gebäuden
  • Sanierungsvorhaben an Gebäuden

Diese Werte sollten Sie bei den vorliegenden Angeboten vergleichen:

  • Zinsen: Sollzins und Effektiver Jahreszins
  • Tilgung: Je höher die monatliche Tilgung, desto günstiger wird der Kredit
  • Sollzinsbindung: Variabel, üblich sind zwischen 5 und 30 Jahren
  • Ratenhöhe: Übernehmen Sie sich nicht finanziell und planen Sie einen Puffer ein
  • Restschuld nach Ende der Zinsbindung
    Laufzeit bis zur endgültigen Rückzahlung
  • eventuelle Bearbeitungsgebühren
    Optionen für Sonder­tilgungen, Tilgungs­aussetzungen, Tilgungs­satzwechsel

Aktuell fördert die KfW Darlehen für den Erwerb oder Bau von Wohneigentum sowie für Maßnahmen, welche die Energieeffizienz von Gebäuden steigert. Bei bestimmten Maßnahmen werden Zuschüsse gezahlt. Beantragen Sie diese Kredite oder Zuschüsse immer vor Beginn der Maßnahmen und erkundigen Sie sich zu den aktuellen Programmen.

  • Annuitätendarlehen
  • Versicherungsdarlehen (Tilgung erfolgt über eine abgetretene Lebensversicherung)
  • Bauspardarlehen (Tilgung erfolgt über einen Bausparvertrag)
  • Private Baudarlehen
  • Gewerbliche Baudarlehen
  • Förderdarlehen der KfW

Ja, unter bestimmten Bedingungen können Sie Ihre Baufinanzierung auch ohne Eigenkapital beantragen. Mit Eigenkapital können Sie die Konditionen für den Kredit verbessern.

Empfohlen werden zwischen 20 und 30 Prozent des Nettodarlehensbetrages. Mindestens sollten die Nebenkosten wie Makler Gebühren, Notar- und Grunderwerbskosten durch Eigenkapital abgedeckt sein.

Wenn Sie sich für den Kauf oder Bau eines Hauses entschieden haben sollten Sie auf die Nebenkosten achten. Neben den Kosten für den Bau eines Hauses bzw Kauf fallen noch folgende Nebenkosten an:

  • Makler Gebühren: dieser hilft Ihnen auf der Suche nach Ihrer Immobilie. Dieser verlangt in der Regel 3-6 % des Kaufpreises.
  • Grunderwerbssteuer: die wird auf den Kaufpreis hinzugerechnet. Die Höhe der Grunderwerbssteuer ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich
  • Notar-und Grundbucheintrag: um endgültig Eigentümer Ihrer Immobilie zu werden benötigen Sie den Eintrag ins Grundbuch, welches ein Notar vollzieht.