Baufinanzierung: Die fünf häufigsten Fehler
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt - dieser alte Werbeslogan gilt auch bei der Zusammenstellung der richtigen Baufinanzierungslösung. Doch noch immer machen viele Verbraucher dieselben, typischen Fehler. Oft folgt ein böses Erwachen. Dabei lassen sich die häufigsten Fallen ganz leicht umgehen.
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Kinder lernen Umgang mit Taschengeld
Ob Sammelkarten, Comics oder Schokolade - von ihrem Taschengeld können sich Kinder kleine persönliche Wünsche außer der Reihe erfüllen. Und so verschieden diese sind, so unterschiedlich ist auch das Verhalten in puncto Geld ausgeben. Das Taschengeld kann für das spätere finanzielle Leben eine wichtige Lektion sein.
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18 Prozent verschenkten Riester-Zulage für 2007
Mit dem Jahreswechsel endete die Frist für die Beantragung der staatlichen Riester-Zulage für das Jahr 2007. Diese ließen jedoch viele Sparer verstreichen und schenkten dem Staat dadurch mehrere Millionen Euro. Um dies im kommenden Jahr zu vermeiden empfiehlt es sich, die Sparraten für das Jahr 2010 zu überprüfen.
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Beim Erben schützt Unwissenheit nicht vor Nachteilen
Wer als Erbe Anspruch auf einen Pflichtteil der Hinterlassenschaft hat, muss relativ schnell handeln. Denn dieser sogenannte Pflichtteilanspruch verjährt bereits nach drei Jahren von dem Zeitpunkt an, an dem der Berechtigte vom Erbfall erfahren hat. Wer zu spät seinen Pflichtteil einfordert, kann leer ausgehen.
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Bei Umzug Rentenversicherung informieren
Ein Umzug bedeutet Arbeit. Zudem sind zahlreiche Formalitäten zu erledigen – angefangen von der Bank über das Einwohnermeldeamt bis hin zum Rentenversicherungs-Träger. Denn können Briefe nicht zugestellt und die neue Adresse nicht ermittelt werden, stellt der Rentenversicherungs-Träger die Rentenzahlung ein.
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Mit dem Drahtesel sicher durch den Winter
Die dunkle Jahreszeit stellt insbesondere für Fahrradfahrer eine äußerst ungemütliche Jahreszeit dar. Um die Unfallgefahr zu reduzieren, raten die deutschen Autoversicherer, sich im Winter nur in der passenden Kleidung und mit angemessener Fahrweise auf einen verkehrssicheren und winterfesten Drahtesel zu schwingen.
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Deutsche Banken bauen auf Immobilienkredite
Die Immobilienfinanzierung gehört für mehr als sieben von zehn Bankmanagern in Deutschland in den kommenden drei Jahren zu den wichtigsten Einnahmequellen. Mit einem Anstieg um 13 Prozentpunkte hat dieser Geschäftsbereich im Vergleich zum Vorjahr deutlich an Stellenwert gewonnen.
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Defekte Karten: Geldautomaten ab Februar gerüstet
Die deutsche Kreditwirtschaft stellt ihren Kunden ab Februar Update-Lösungen nach einem gemeinsamen technischen Verfahren zur Verfügung, mit denen die vollständige Funktionsfähigkeit der von einem Programmierfehler betroffenen Zahlungskarten wieder hergestellt wird. Das Update erfolgt am Geldautomaten selbst.
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Vermögensverwalter optimistisch für neues Börsenjahr
Mit einer optimistischen Prognose für den deutschen Leitindex DAX starten die Vermögensverwalter ins Jahr 2010. 39 Prozent der von ihnen erwarten den DAX Ende 2010 bei 6.500 Punkten oder mehr. 27 Prozent schätzen, dass der Deutsche Aktienindex Ende 2010 bei ungefähr 6.000 Punkten schließt.
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2010 - Neue Werte in der Rentenversicherung
Zum 1. Januar 2010 haben sich in der allgemeinen gesetzlichen Rentenversicherung wichtige Rechengrößen geändert. Die Beitragsbemessungsgrenze, bis zu der Beiträge maximal gezahlt werden, wird in den alten Bundesländern von monatlich 5.400 Euro auf monatlich 5.500 Euro (66.000 Euro jährlich) angehoben.
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Wenn die Schadenregulierung länger dauert
Es ist nicht möglich, einen Versicherer gerichtlich dazu zu zwingen, einen Schadenfall schneller zu bearbeiten. Kommt es zu nicht vertretbaren Verzögerungen, besteht für einen Anspruchsberechtigten lediglich die Möglichkeit, Verzugszinsen geltend zu machen. So entschied kürzlich das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.
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Winterlicher Dachlawinen – wer haftet?
Unter welchen Voraussetzungen haften Hausbesitzer für die Folgen von Schnee-Dachlawinen? Hat ein Hausbesitzer am Dach seines Gebäudes Schneefanggitter montiert, so hat er in der Regel seine Verkehrssicherungs-Pflicht erfüllt. Zusätzliche Schutzmaßnahmen sind nur beim Vorliegen besonderer Umstände erforderlich.
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