Günstige Rechtsschutz­versicherung
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  • Hoher Schutz im Streitfall
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100% kostenlos und unverbindlich

1. Versicherungs­bausteine wählen

Nachdem Sie ihre persönlichen Daten eingegeben haben, bekommen Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Versicherungs­bausteinen, wie z.B. “Beruf” oder “Privat” zu wählen.

2. Tarife vergleichen

Sobald Sie die Angaben bestätigt haben bekommen Sie eine Auswahl von Angebote und deren Tarifdetails. Vergleichen Sie diese Angebote um ein passendes zu finden und stellen sie anschließend eine Anfrage.

3. Online abschließen

Um die Rechtschutzversicherung endgültig abzuschließen füllen Sie die zur Verfügung gestellten Online Formulare aus und bestätigen Sie anschließend Ihre Angaben.

Inhaltsverzeichnis

Immer auf der sicheren Seite mit optimaler Rechtsschutz­versicherung

Glaubt man den Zahlen der Versicherer, werden in Deutschland immer mehr Rechtsstreite juristisch geklärt. Die Versicherer zählten in den letzten Jahren durchschnittlich etwa 25 Streitfälle pro 100 Einwohner.

Auch wenn Sie es nicht darauf anlegen, ein Rechtsstreit kann sich in fast jeder Lebenslage entwickeln. Besonders häufig wird allerdings im Verkehr gestritten. Wenn jemand Sie beschuldigt oder Sie um Ihr Recht betrügt, ist das in der Regel ziemlich unangenehm. Viele Menschen lassen sich in so einer Situation einschüchtern, weil sie sich über ihre rechtliche Situation nicht im Klaren sind und ein Anwalt viel Geld kostet.

Mit einer vernünftigen und zuverlässigen Rechtsschutz­versicherung müssen Sie vor Streitigkeiten und den finanziellen Folgen für die Schlichtung keine Angst mehr haben. Im Fall des Falles die Möglichkeit zu haben, sich rechtlich abzusichern und anwaltlich vertreten zu lassen, kann sehr beruhigend sein.

Die wichtigsten Infos

  • Eine Rechtsschutz­versicherung hilft Ihnen bei rechtlichen Angelegenheiten juristisch und finanziell
  • Nicht jede Rechtsschutz­versicherung gilt auch für alle Rechtsgebiete
  • Achten Sie auf die Selbstbeteiligung und die maximale Schadenshöhe
Achtung: Sein Sie immer ehrlich
Verschweigen Sie Ihrem Versicherer rechtlich relevante Informationen oder haben Sie Schäden vorsätzlich herbeigeführt, können Sie im Schadensfall vom Rechtsschutz ausgeschlossen werden.

Welche Leistungen bietet eine Rechtsschutz­versicherung?

Je nach Art der Rechtsschutz­versicherung und Ihres Versicherungsvertrags werden unterschiedliche Leistungen von der Versicherung übernommen. Ein Vergleich verschiedener Rechtsschutz­versicherungen lohnt sich also. Viele der großen Rechtsschutzversicherer bieten zum Beispiel eine vorsorgliche telefonische Rechtsberatung an, bei der Sie eine kostenlose juristische Ersteinschätzung zu einer Rechtsfrage erhalten können. Auch den sogenannten Schadensrechtsschutz decken die meisten Rechtsschutz­versicherungen ab. Falls Sie beispielsweise Schmerzensgeld nach einem Unfall fordern wollen, können Sie sich durch den Schadensrechtsschutz anwaltlich beraten und vertreten lassen.

Auch einen Vertragsrechtsschutz enthalten die meisten Rechtsschutz­versicherungen. Durch den Vertragsrechtsschutz können Sie sich juristisch beraten und vertreten lassen, falls ein Vertragspartner seine vertraglichen Verpflichtungen nicht einhält oder Sie selbst einer Vertragsverletzung beschuldigt werden.

Falls Ihnen vorgeworfen wird eine Straftat begangen zu haben, greift in der Regel der sogenannte Strafrechtsschutz und Ihre Versicherung zahlt für Ihre Strafverteidigung. Viele weitere Rechtsschutz­formen sind möglich und variieren von Versicherungsvertrag zu Versicherungsvertrag.

Achten Sie auf die Wartezeit

Bei manchen Rechtsschutz­versicherungen gibt es eine allgemeine Wartezeit, bis Sie den Rechtsschutz in Anspruch nehmen können. Es gibt aber auch Rechtsschutz­versicherungen ohne Wartezeit. Manche Rechtsschutz­versicherungen schreiben lediglich für bestimmte Rechtsschutz­gebiete eine Wartezeit vor. Im Schnitt geht es dabei um eine Wartezeit von ca. drei Monaten.

Die verschiedenen Rechtsschutz­versicherungs-Bausteine

Rechtsschutz­versicherungen sind meistens aus verschiedenen Bausteinen zusammengesetzt. So gibt es beispielsweise die Bausteine:

  • Privatrechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz
  • Mietrechtsschutz
  • Arbeitsrechtsschutz

Eine Privatrechtsschutz­versicherung stellt oft die Basis des Rechtsschutzes dar. Sie deckt jedoch keinerlei Rechtsangelegenheiten ab, die im Bereich Verkehr, Arbeit oder Wohnen auftreten. In diesen Bereich treten allerdings besonders häufig Rechtsfragen und rechtliche Konflikte auf. Beispielsweise bei Mietverträgen, Arbeitsverträgen oder Verkehrsunfällen. Es lohnt sich daher in vielen Fällen, diese Bereiche mit abzusichern.

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Worauf sollten Sie bei Ihrer Rechtsschutz­versicherung achten?

Wenn Sie eine Rechtsschutz­versicherung abschließen wollen, sollten Sie auch auf die Höhe der Deckungssumme achten. Eine Deckungssumme von ein paar Tausend Euro reicht in vielen Fällen nicht aus, um Ihr Recht im Streitfall erfolgreich bis zum Ende durchzukämpfen. Wenn es um einen komplizierten Rechtsfall geht, können die Anwalts- und Gerichtskosten schnell Zentausende Euro betragen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, schließen Sie lieber eine Versicherung mit einem etwas höheren Deckungsbeitrag ab.

Sie sollten ebenfalls auf die Selbstbeteiligung achten. In vielen Fällen reicht eine anwaltliche Erstberatung aus oder der Rechtsstreit wird durch einen kurzen Brief vom Anwalt zu Ihren Gunsten erledigt. Gute Versicherungen decken die minimalen Kosten für solche Fälle ab, ohne dass Sie zu Kasse gebeten werden.

Beachten Sie mögliche Ausschlussgründe

Wie bei jeder Versicherung gibt es auch bei Rechtsschutz­versicherungen Ausschlussgründe. Falls Sie beispielsweise einer Straftat beschuldigt werden, die einen Vorsatz impliziert, zahlt die Rechtsschutz­versicherung im Falle einer Verurteilung nicht. Eine Rechtsschutz­versicherung ist daher kein Freibrief für riskantes Verhalten.

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Zusatz­baustein: Arbeitsrecht
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Der Unterschied zwischen Single- und Familientarifen

Für Singles gibt es meistens eine günstige Rechtsschutz­versicherung. Wenn Sie sich für einen Single-Rechtsschutz entscheiden, können die Versicherungs­leistungen normalerweise aber nur von Ihnen persönlich in Anspruch genommen werden. Oft sind Kinder trotzdem mitversichert. Wenn Ihr Ehepartner auch versichert werden soll, lohnt sich in der Regel die Familien­versicherung.

Die Rechtsschutz­versicherung wechseln

Wenn Sie Ihre Rechtsschutz­versicherung wechseln wollen, dann müssen Sie zunächst etwaige Kündigungsfristen einhalten und den Vertrag bei Ihrer alten Versicherung schriftlich und fristgemäß kündigen. Falls Sie sich bezüglich der Kündigungsfristen nicht sicher sind, kündigen Sie einfach zum nächstmöglichen Zeitpunkt und fordern Sie die Versicherung auf, die Kündigung zu bestätigen. Durch einen Wechsel können Sie die Kosten Ihres Rechtsschutzes senken.

Nach einem Wechsel können Wartefristen anfallen
Achten Sie allerdings darauf, dass beim Neuabschluss einer Rechtsschutz­versicherung erneut Wartefristen gelten können und Sie Ihre neue Rechtsschutz­versicherung dann erst nach Ablauf dieser Frist nutzen können.
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Kündigung durch die Rechtsschutz­versicherung

Manchmal kündigt auch die Versicherung selbst. Gründe sind in der Regel ein unregelmäßiges Zahlungsverhalten oder die überdurchschnittliche Inanspruchnahme der Versicherung. Es lohnt sich diese Fälle durch eine eigene Kündigung oder eine Vertragsanpassung zu vermeiden, da die Gründe für eine versicherungsseitige Kündigung ansonsten in sogenannten Wagnisdateien der Versicherungen gespeichert werden können.

Fragen und Antworten zur Rechts­schutz­versicherung

Sie sollten besonders darauf achten, welche Rechtsschutzfälle abgedeckt sind und wie hoch die Selbstbeteiligung und die maximale Schadenshöhe ist.

Eine Rechtsschutzversicherung in der Regel zwischen 16 und 24 € monatlich. Damit erhalten Sie einen guten juristische Schutz im Bereich Beruf, Verkehr und sowie Privat.

Ausschlussgründe können beispielsweise das Verschweigen von Informationen gegenüber der Versicherung oder die vorsätzliche Herbeiführung eines Schadensfalls sein.

Rechtsschutzversicherungen sind meistens aus verschiedenen Bausteinen zusammengesetzt. So gibt es beispielsweise die Bausteine

  • Privatrechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz
  • Mietrechtsschutz
  • Arbeitsrechtsschutz

Ob Wartefristen gelten, entnehmen Sie Ihren Versicherungsbedingungen. In der Regel gelten Wartefristen von ca. drei Monaten nach Vertragsabschluss.

Wenn Sie Ihre Rechtsschutzversicherung wechseln wollen, dann müssen Sie zunächst etwaige Kündigungsfristen einhalten und den Vertrag bei Ihrer alten Versicherung schriftlich und fristgemäß kündigen. Falls Sie sich bezüglich der Kündigungsfristen nicht sicher sind, kündigen Sie einfach zum nächstmöglichen Zeitpunkt und fordern Sie die Versicherung auf, die Kündigung zu bestätigen.

Das Kleingedruckte

* Hierbei handelt es sich um eine Beispielberechnung für einen Single im öffentlichen Dienst, 30 Jahre, 50qm, PLZ: 10315 Berlin, min. 5 Jahre schadenfrei vorversichert, keine Selbstbeteiligung, Deckungssumme i.H.v. 32.500 €. Je nach Familiären Verhältnis, Alter, Tätigkeit und Angaben zur Wohnung/ Haus können die Beiträge zum Teil höher liegen. Stand der Berechnung: Mai 2020.