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1. Versicherungs­bausteine wählen

Nachdem Sie ihre persönlichen Daten eingegeben haben, bekommen Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Versicherungs­bausteinen, wie z.B. “Beruf” oder “Privat” zu wählen.

2. Tarife vergleichen

Sobald Sie die Angaben bestätigt haben bekommen Sie eine Auswahl von Angebote und deren Tarifdetails. Vergleichen Sie diese Angebote um ein passendes zu finden und stellen sie anschließend eine Anfrage.

3. Online abschließen

Um die Rechtschutzversicherung endgültig abzuschließen füllen Sie die zur Verfügung gestellten Online Formulare aus und bestätigen Sie anschließend Ihre Angaben.

Inhaltsverzeichnis

Darauf sollten Sie beim Abschluss einer Verkehrs­rechts­schutz­versicherung achten

Rechtliche Streitigkeiten können für Autofahrer schnell zum Problem werden. Obwohl die KFZ-Versicherung vor finanziellen Schäden nach Unfällen schützt, stellt sich für viele Fahrer oft die Frage: Was passiert, wenn der Unfall­verursacher für die Schäden nicht aufkommen will oder sich selbst gar nicht als Verursacher sieht? Solche Schuldfragen müssen in der Regel gerichtlich geklärt werden. Hierbei unterstützt die Verkehrs­rechtsschutz­versicherung. Finden Sie jetzt Ihre persönlich beste Verkehrs­rechtsschutz­versicherung mit unserem unverbindlichen und kostenlosen Vergleich!

Die wichtigsten Infos

  • Eine Verkehrs­rechtsschutz­versicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur KFZ-Versicherung.
  • Sie wird oft zusammen mit anderen Bausteinen einer Rechtsschutz­versicherung wie: Berufsrechtsschutz- und Privatrechtsschutz in Kombi-Paketen angeboten
  • Die Versicherung trägt Gerichts- und Anwaltskosten im Falle eines Gerichtsstreits nach einem Unfall, einem Bußgeldstreit bei Vertrags­streitigkeiten mit Autohäusern oder Werkstätten.
  • Gerichtskosten können sehr hoch werden und im schlimmsten Fall den finanziellen Ruin bedeuten.
  • Die Verkehrs­rechtsschutz­versicherung als Zusatzbaustein der Rechtsschutz­versicherung schützt vor horrenden Rechtskosten.​

Wer ist durch die Verkehrs­rechtsschutz­versicherung geschützt?

Die Verkehrs­rechtsschutz­versicherung schützt Verkehrs­teilnehmer vor Gerichts&shy­kosten im Falle eines Rechtsstreits nach einem Unfall. Auch bei Kauf- und Reparatur­verträgen des Fahrzeugs oder Streitigkeiten bezüglich eines Bußgeldes, übernimmt die Versicherung die anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten. Mit Finanzcheck.com finden Sie aus Hunderten Versicherungen garantiert den besten Verkehrsrechts­­schutz für Ihre Situation. Die Versicherungs­­police ist immer auf eine Person und nicht ein bestimmtes Fahrzeug ausgestellt. Wenn sich mehrere Fahrzeuge im Besitz eines Fahrzeugführers befinden, sind alle gleichermaßen von der Verkehrs­rechtsschutz­versicherung abgedeckt. Die meisten Versicherungs­­anbieter stellen Verträge für Singles und Familien zur Auswahl. Die Familien-­­Tarife sind häufig nur unwesentlich teurer als die Single-­­Tarife, sodass sich bei Familien in der Regel der Abschluss des Familien-­­Tarifs empfiehlt.

Merkmale einer Verkehrs­rechtsschutz­versicherung

Die Verkehrs­rechtsschutz­versicherung trägt verschiedene Kosten. Was versichert ist, zeigt die folgende Liste:
  • Anwalts- und Gerichtskosten nach einem Unfall
  • Anwalts- und Gerichtskosten in einem Bußgeldstreit
  • Kosten für einen Gutachter nach einem Unfall
  • Kosten bei Rechtsstreitigkeiten in Bezug auf Kauf- und Reparaturverträge des Fahrzeugs

Situationen, in denen die Rechtsschutz­versicherung die Kosten nicht trägt:

  • Wenn Fahrerflucht vom Versicherungs­nehmer begangen wurde
  • Wenn der Versicherungs­nehmer zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Führerschein besessen hat
  • Der Versicherungs­nehmer war nicht befugt, das Auto zu fahren
  • Kosten bei Verstößen gegen ein Halte- und Parkverbot
  • Die Versicherung trägt nicht die Kosten der Bußgelder, sondern nur die des Verfahrens

Wann lohnt sich eine Verkehrs­rechtsschutz­versicherung?

Der Zusatzbaustein der Rechtsschutz­versicherung lohnt sich für Sie immer dann, wenn Sie regelmäßig als Fahrzeugführer im Straßenverkehr unterwegs sind. Dies kann auch schon die Beteiligung als Rad- oder Mofa-Fahrer sein, denn Sie können schnell in ein Unfall­geschehen verwickelt werden. Auch als Fußgänger können Sie schneller als gedacht in rechtliche Schwierig­keiten mit anderen Personen geraten.
Prüfen Sie eine mögliche Wartezeit!
Achten Sie unbedingt auf die Karenzzeit zwischen Abschluss der Versicherung und Inkrafttreten der Leistungen. Der Versicherungs­schutz tritt nicht sofort mit Vertragsunterschrift in Kraft!

Worauf sollten Sie beim Abschluss der Versicherung achten?

Die Tarife unterscheiden sich im Leistungs­umfang und der Selbst­beteiligung. Nutzen Sie Finanzcheck.com, um die genauen Bestandteile der Tarife durchblicken zu können. Achten Sie zudem auf die Selbst­beteiligung, die Sie im Schadensfall selbst tragen müssen. Verkehrsrechts­schutz ohne Selbstbehalt klingt zwar verlockend, allerdings sind die Tarife meist wesentlich teurer.
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Verkehrs­rechtsschutz­versicherung steuerlich geltend machen

Sie können die Verkehrsrechts­schutz­versicherung in der jährlichen Steuererklärung geltend machen. Beachten Sie zudem, dass die Anbieter unterschiedliche Wartezeiten vorsehen, bevor der Schutz greift. So möchten die Unternehmen vermeiden, dass Sie nach einem Unfall den Verkehrsrechtsschutz rückwirkend nutzen können. Achten Sie jedoch darauf, dass die Wartezeit vor Inkrafttreten der Versicherung nicht unnötig lang ist. Bei zu langen Karenzphasen tragen Sie die Kosten trotz abgeschlossener Police selbst.

Tipp: Eine Selbst­beteiligung senkt den Beitrag!
Passen Sie die Selbst­beteiligung Ihrer finanziellen Situation an. Tarife ganz ohne Selbst­beteiligung kosten Sie monatlich mehr Geld, fangen Sie im Schadensfall aber komplett auf. Verkehrsrechts­schutz­versicherungen mit Selbstbeteiligung sind günstiger und belasten Ihr Budget nicht allzu stark.

Fragen und Antworten

Rechtsschutzversicherungen werden häufig in Kombi-Paketen angeboten, die Privatrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz beinhalten. Solche Tarife kosten zwischen 200 und 400 Euro pro Jahr für Singles. Familientarife beginnen bei etwa 250 Euro. Schließen Sie, wenn möglich, keine separate Verkehrsrechtsschutz als Einzelbaustein ab. Die geringen Mehrkosten der Kombi-Tarife lohnen sich in jedem Falle.
Ja, denn die Versicherung gilt immer für Sie als Verkehrsteilnehmer, unabhängig vom genutzten Fahrzeug. Einzige Ausnahme ist, wenn Sie das Fahrzeug unbefugt verwendet haben und ebenso, wenn Sie keinen Führerschein zum Zeitpunkt des Unfalls besessen haben.
Die meisten Tarife sind innerhalb Europas gültig. Einzelne Anbieter nehmen auch typische Urlaubsländer, wie Ägypten und Tunesien in ihren Leistungskatalog auf. Sollten Sie außerhalb Europas unterwegs sein, schließen Sie einen weltweit gültigen Tarif ab.
Die Selbstbeteiligung liegt in der Regel zwischen 500 Euro und 0 Euro. Prüfen Sie deshalb den Tarif genau. Üblich sind auch Staffelungen, bei denen sich in Jahren ohne Leistungsfall die Selbstbeteiligung reduziert. Achten Sie beim Abschluss darauf, dass Sie einen Tarif mit kostenloser Erstberatung abschließen. Denn dann können Sie nach dem ersten Gespräch in Abhängigkeit der Erfolgsaussichten überlegen, ob Sie den Rechtsstreit wirklich eingehen möchten.
Das Kleingedruckte

* Hierbei handelt es sich um eine Beispielberechnung für einen Single im öffentlichen Dienst, 30 Jahre, 50qm, PLZ: 10315 Berlin, min. 5 Jahre schadenfrei vorversichert, keine Selbstbeteiligung, Deckungssumme i.H.v. 32.500 €. Je nach Familiären Verhältnis, Alter, Tätigkeit und Angaben zur Wohnung/ Haus können die Beiträge zum Teil höher liegen. Stand der Berechnung: Mai 2020.