Günstige Arbeits­rechts­schutz­­versicherung
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  • Hoher Schutz im Streitfall
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1. Versicherungs­bausteine wählen

Nachdem Sie ihre persönlichen Daten eingegeben haben, bekommen Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Versicherungs­bausteinen, wie z.B. “Beruf” oder “Privat” zu wählen.

2. Tarife vergleichen

Sobald Sie die Angaben bestätigt haben bekommen Sie eine Auswahl von Angebote und deren Tarifdetails. Vergleichen Sie diese Angebote um ein passendes zu finden und stellen sie anschließend eine Anfrage.

3. Online abschließen

Um die Rechtschutzversicherung endgültig abzuschließen füllen Sie die zur Verfügung gestellten Online Formulare aus und bestätigen Sie anschließend Ihre Angaben.

Inhaltsverzeichnis

Was es bei der Arbeits­rechts­schutz­versicherung zu beachten gilt

Rechtliche Streitereien mit dem Arbeitgeber können schnell etliche Tausend Euro verschlingen. Selbst wenn Sie den Rechtsstreit in der ersten Instanz gewinnen, müssen Sie die Anwaltskosten zunächst selbst tragen. Lohnt sich daher der Abschluss einer Arbeitsrechts­schutzversicherung? Oder ist der Berufsrechtsschutz eine unnötige Versicherung? Vergleichen Sie mit Finanzcheck.com die Angebote aller Versicherer und finden Sie Ihre maßgeschneiderte Berufsrechts­­schutz­versicherung.

Die wichtigsten Infos

  • Der Abschluss einer Arbeits­rechtsschutz­versicherung kann für Angestellte sinnvoll sein.
  • Beachten Sie die individuelle Wartezeit, bis der Versicherungsschutz greift. Schließen Sie daher die Police frühzeitig ab, wenn Sie einen Rechtsstreit mit dem Arbeitgeber fürchten.
  • Sie können den Arbeitsrechts­schutz mit anderen Versicherungsbausteinen wie dem Privatrechtsschutz und Verkehrsrechtsschutz günstig kombinieren.

Wer ist bei der Arbeits­rechts­schutz­versicherung versichert?

Die Rechtsschutz­versicherung Arbeitsrecht deckt in erster Linie folgende Angestellte ab:
  • Arbeitnehmer
  • Beamte
  • Angestellte im öffentlichen Dienst
Für bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte gibt es gesonderte Rechtsschutz­versicherungen. Selbstständige sind hingegen nicht versichert. Diese müssen auf eine Firmen­rechtsschutz­versicherung zurückgreifen, wenn Sie sich vor Streit im Zusammenhang mit ihren unternehmerischen Tätigkeiten schützen wollen.

Wann lohnt sich eine Arbeits­rechts­schutz­versicherung?

Eine Arbeits­rechts­schutz­versicherung kann sich lohnen, wenn Sie einen Rechtsstreit mit Ihrem Arbeitgeber fürchten. Ganz generell sichern Sie sich als Angestellter mit einer Berufsrechts­schutz­versicherung vor den Folgen rechtswidriger Behandlungen durch Ihren Arbeitgeber ab. Denn sollte es unerwartet zu einem Streit kommen, sind Sie vor den finanziellen Kosten des Rechtsstreits abgesichert. Häufige Streitfälle, die im Rahmen eines Angestellten­verhältnisses auftreten, sind folgende:
  • Streit aufgrund von Abmahnungen
  • Anfechten einer Kündigung
  • Streit über Abfindungen
  • Ausbleibende Zahlungen, wie Gehälter, Sonderzahlungen und Urlaubs- und Weihnachtsgeld
  • Sofern vertraglich nicht anders geregelt: Keine Ausbezahlung von Überstunden
  • Streit über Mutterschutz und Elternzeitregelungen
  • Ausstellung nicht wohlwollender Arbeitszeugnisse und Arbeitsnachweise
  • Streit nach einem Arbeitsunfall
Für Arbeitslose und Rentner lohnt sich der Abschluss nicht, da keine Streitigkeiten mit einem Arbeitgeber zu befürchten sind.

Merkmale der Arbeits­rechts­schutz­versicherung

Die verschiedenen Tarife der angebotenen Arbeitsschutzversicherungen unterscheiden sich in einzelnen Merkmalen. Sie sollten die Police immer rechtzeitig abschließen, da Sie in der Regel eine Wartezeit auferlegt bekommen, bevor der Schutz greift. Drei Monate sind die Regel, bevor Sie Leistungen in Anspruch nehmen können. Es gibt auch Arbeitsrechtsschutz ohne Wartezeit, diese sind aber meist wesentlich teurer.

Diese Leistungen übernimmt die Arbeits­rechts­schutz bei einem arbeits­rechtlichen Verfahren

  • eigene Anwaltskosten bei einem Arbeitsrechtsstreit
  • Verfahrenskosten bei einer Niederlage
  • Kosten für Gutachten und Zeugengelder
  • Kosten für ein Schlichtungsverfahren
Für Arbeitslose und Rentner lohnt sich der Abschluss nicht, da keine Streitigkeiten mit einem Arbeitgeber zu befürchten sind.
Tipp zur Kostenübernahme
Lassen Sie sich die Kostenübernahme für das Verfahren vorab von der Versicherung bestätigen.

Diese Leistungen bezahlt der Arbeits­rechts­schutz nicht

  • Allgemeine Beratungen
  • Prüfung von Arbeits- oder Aufhebungsverträgen
  • Übernahme der Verfahrenskosten bei straftatbedingten Kündigungen
Allgemeine Beratungen, die einem möglichen Arbeits­­­rechtsstreit vorausgehen, zahlt die Berufs­rechts­schutz­versicherung nicht pauschal. Wenn Sie also vermuten, dass Sie eventuell gekündigt werden, übernimmt die Versicherung keine Beratungskosten durch einen Anwalt. Auch Prüfungen von Arbeitsverträgen oder einem Aufhebungsvertrag sind nicht Bestandteil der Police. Werden Sie aufgrund einer Straftat fristlos gekündigt, trägt die Versicherung ebenfalls nicht die Verfahrenskosten. Wichtig ist zudem, dass Sie vor Beginn des Verfahrens die Erfolgsaussichten prüfen lassen. Besteht keine Chance, das Verfahren zu gewinnen, verweigern die Versicherungen häufig die Kostenübernahme.
Achten Sie auf eine mögliche Karenzzeit
Die meisten Arbeits­rechts­schutzversicherungen haben eine Wartezeit bevor der Versicherungs­schutz greift. Der Versicherungs­schutz ist nicht rückwirkend gültig!

Darauf sollten Sie bei Abschluss der Arbeits­rechts­schutz­versicherung achten

Nutzen Sie für den Berufsrechtsschutz-Vergleich von Finanzcheck.com. Prüfen Sie die Tarife und Konditionen hunderter, da Ihnen diese transparent die Unterschiede der Tarife und Konditionen darstellen. Grundsätzlich sollten Sie auf folgende Punkte achten:
  • Wie hoch ist die Deckungssumme? Wählen Sie einen Tarif, bei der diese möglichst hoch liegt!
  • Wählen Sie einen Tarif mit einer kurzen Wartezeit. Drei Monate sollte diese nicht überschreiten, da auch unerwartet ein Rechtsstreit auftreten kann.
  • Achten Sie auf die Selbstbeteiligung. Die Unterschiede beim Selbstbehalt können groß sein. Berücksichtigen Sie, welche Summe Sie finanziell problemlos aufbringen können.
  • Sie können Tarife abschließen, die nur Sie selbst oder die Familie schützen. Ein Familienschutz kostet meist nur einen geringen Aufpreis.
Vergleichen Sie auf Finanzcheck.com alle gängigen Module einer Rechtsschutzversicherung wie Privat-, Verkehrs- und Berufsrechtsschutz. Stellen Sie sich einen maßgeschneiderten Rechtsschutz zusammen und finden Sie die günstigsten Tarife zu Ihren besten Konditionen.
Mann sitzt im Cafe mit Laptop und schaut nachdenklich
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Fragen und Antworten

Sie können die Versicherung schriftlich bei Ihrem Anbieter kündigen. Beachten Sie unbedingt die Kündigungsfrist, die meistens mindestens einen Monat beträgt. Bei einem Wechsel zu einer neuen Gesellschaft, kann auch der neue Versicherer für Sie kündigen.
Die meisten angebotenen Tarife umfassen die Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutzversicherung. Die Preise der meisten Tarife liegen etwa bei 200 bis 300 Euro im Jahr.
Sie können den Anteil des Berufsrechtsschutzes von der Steuer als Werbungskosten absetzen. Ihre Gesellschaft stellt Ihnen bei einem Kombi-Tarif einen Nachweis über den Preisanteil der Berufsrechtsschutzversicherung aus.
Die meisten Tarife bieten einen Selbstbehalt von 0 bis 500 Euro an. Auch Staffelpreise, mit einem abnehmenden Betrag in schadenfreien Jahren sind möglich. Der Beitrag sinkt mit zunehmender Selbstbeteiligung. Vergleichen Sie daher die Tarife und bedenken Sie, welche Selbstbeteiligung Sie aufbringen können.
Das Kleingedruckte

* Hierbei handelt es sich um eine Beispielberechnung für einen Single im öffentlichen Dienst, 30 Jahre, 50qm, PLZ: 10315 Berlin, min. 5 Jahre schadenfrei vorversichert, keine Selbstbeteiligung, Deckungssumme i.H.v. 32.500 €. Je nach Familiären Verhältnis, Alter, Tätigkeit und Angaben zur Wohnung/ Haus können die Beiträge zum Teil höher liegen. Stand der Berechnung: Mai 2020.