Wenn die Sonne den eigenen Strom liefern soll
Letztes Jahr wurden laut Bundesnetzagentur über 273.000 neue Photovoltaikanlagen errichtet und in Betrieb genommen. Für Interessenten ist eine Kaufentscheidung aufgrund der Vielzahl der Angebote schwer. Worauf beim Kauf geachtet werden sollte, und auch, wie die Funktionstüchtigkeit der Anlage sichergestellt werden kann.
Nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sind bisher rund eine Million Photovoltaikanlagen auf Deutschlands Dächern installiert. Versicherungsschutz für eine Solarstromanlage gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Sturm und Hagel erhält der Betreiber gegen Aufpreis in den meisten Fällen durch die Gebäudeversicherung.
Versicherungsschutz für den solaren Stromspender
Umfassender ist jedoch die Photovoltaik-Versicherung. Sie deckt nicht nur die genannten Gefahren, sondern zahlt in der Regel auch bei Schäden durch Material- und Konstruktionsfehler, Überspannung, Vandalismus, Sabotage, Bedienungsfehler, Überschwemmung und Tierverbiss.
Auch die Absicherung eines Ertragsausfalls, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund bestimmter Risiken ausfällt und keinen Strom mehr liefert, ist möglich. Die Höhe der entsprechenden Versicherungsprämie richtet sich unter anderem nach der Größe und Art der Photovoltaikanlage.
Wenn Standard-Schutz nicht ausreicht
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